Rechtssichere B2C-Online-Shops

Allgemeine Geschäftsbedingungen im B2C-Online-Shop

 

Beim Verkauf an Verbraucher unterliegen Händler strengen Verbrauchervorschriften und sind in der Gestaltungsfreiheit ihrer AGB-Klauseln stark beschränkt. Die AGB bestehen daher im Wesentlichen aus den Informationen, die der Händler seinen Kunden aufgrund der fernabsatzrechtlichen Informationspflichten
zur Verfügung stellen muss.

Einbau der AGB

Die AGB müssen über eine Seite „AGB“ in die Navigation des Shops aufgenommen werden. Darüber hinaus müssen sie auch in den einzelnen Kaufvertrag einbezogen werden. Das erfolgt über eine separate „Checkbox“ im Online-Bestellformular, verbunden mit einem Textlink zum Text der AGB, so dass der Verbraucher aktiv sein Einverständnis erklären kann.

 

Inhalt der AGB

Welche Klauseln beim Verkauf an Verbraucher unzulässig sind, kann nicht pauschal beantwortet werden. Hier ein paar Beispiele typischer Klauseln, die von Gerichten bereits als wettbewerbswidrig eingestuft wurden:

„Das Transportrisiko trägt der Käufer.“

„Nimmt der Kunde die Ware nicht ab, gerät er automatisch in Annahmeverzug.“

„Der Kunde hat die Ware unverzüglich auf Transportschäden zu überprüfen und diese der Transportperson zu melden. Andernfalls kann er keine Ansprüche geltend machen.“

„Gerichtsstand ist Frankfurt“


„Unfreie Pakete werden nicht angenommen.“

 

 

 

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